Ist Compress Image wirklich kostenlos?
Ja. Kein Konto, keine Anmeldung, kein Wasserzeichen, kein Testzeitraum. Es läuft vollständig in deinem Browser — es gibt keine Serverkosten, die wir weitergeben könnten.
Wird mein Bild irgendwo hochgeladen?
Nein. Das Bild wird vollständig in deinem Browser dekodiert und neu kodiert. Du kannst das im Netzwerk-Tab der DevTools bestätigen: Filter nach Bild-Anfragen, während du das Tool verwendest, und die Anzahl ist null. Es gibt keinen Server, der diese Funktion verarbeitet — weder unserer noch ein Drittanbieter.
Kann ich WebP-Dateien komprimieren?
Ja. WebP ist ein unterstütztes Eingabeformat in allen modernen Browsern. Du kannst eine WebP-Datei komprimieren und als WebP exportieren (kleiner), oder sie gleichzeitig in JPG oder AVIF konvertieren.
Welche Eingabeformate kann ich hochladen?
JPG, PNG, WebP und AVIF in jedem modernen Browser. GIF funktioniert in Chrome und Firefox, aber nur der erste Frame wird beibehalten — Animationen werden nicht erhalten. HEIC von iPhones funktioniert nur in Safari (Safari hat einen nativen HEIC-Decoder); in Chrome oder Firefox konvertier HEIC zuerst in JPG.
Wie viel kleiner wird meine Datei?
Es hängt von der Eingabe ab. Ein typisches nicht optimiertes Foto bei Qualität 80: WebP ist in der Regel 25–35 % kleiner als das JPG-Äquivalent; AVIF ist in der Regel 40–60 % kleiner als JPG. PNG mit Oxipng spart 30–50 % bei nicht optimierten PNGs, bis zu 70 % bei frisch gerenderten. Der Live-Größenzähler zeigt dir die genaue Zahl für deine Datei, bevor du herunterlädst.
Welche Qualität soll ich wählen?
80, wenn du unsicher bist — das ist der Standard und entspricht der „Hohe Qualität"-JPEG-Stufe von Photoshop. Wähl 60 für Web-Uploads, bei denen Dateigröße wichtiger ist als Druckqualität. Wähl 40 nur für Miniaturbilder. Erhöh auf 90–100, wenn du die Datei weiter bearbeitest und keine Komprimierungsverluste stapeln willst.
Warum wird meine Datei bei Qualität 100 GRÖSSER?
Qualität 100 bedeutet keine Komprimierung — es bedeutet „sichtbare Artefakte minimieren". Wenn deine Eingabe bereits ein optimiertes JPG war, kann eine erneute Kodierung bei Qualität 100 mit MozJPEG eine größere Datei erzeugen, weil die beiden Encoder unterschiedliche interne Abwägungen getroffen haben. Die Lösung: Schieb den Qualitätsregler nach unten, bis der Größenzähler positiv wird, oder wechsel zu WebP oder AVIF, die bei gleicher visueller Qualität kleiner komprimieren.
Wie klein kann das PNG werden?
Die PNG-Ausgabe durchläuft Oxipng, das bessere Filter- und Deflate-Parameter wählt als ein Standard-Canvas-Export. Typische Einsparungen: 30–50 % bei nicht optimierten PNGs, bis zu 70 % bei frisch gerenderten. Es bleibt verlustfrei — jedes Pixel ist byte-identisch mit der Eingabe. Wenn du eine deutlich kleinere Datei möchtest und keine Transparenz benötigst, schlägt WebP bei Qualität 80 in der Regel jedes verlustfreie PNG — probier beide mit dem Live-Formatvergleich.
Ändert die Komprimierung die Abmessungen des Bildes?
Nein. Breite und Höhe werden exakt beibehalten. Wenn du das Bild auch verkleinern musst (z. B. von 4 000 px Breite auf 1 200 px), nutz das Größenänderungstool vorher oder danach.
Bleiben EXIF-Metadaten erhalten?
Nein. Die neu kodierte Datei wird von EXIF-, GPS- und Kamera-Metadaten befreit, da die WebAssembly-Encoder Quell-Metadaten nicht übertragen. Das ist für die meisten Nutzer ein Datenschutzvorteil (keine GPS-Koordinaten in der Datei), aber wenn du Metadaten erhalten musst, ist dieses Tool nicht das richtige.
Kann ich mehrere Dateien gleichzeitig komprimieren?
Noch nicht — ein Bild nach dem anderen. Lad sie nacheinander hoch: Jede Ausführung dauert für JPG und WebP deutlich unter einer Sekunde, für AVIF beim ersten Mal einige Sekunden.
Funktioniert AVIF überall?
Kodierung: ja — wir liefern einen WebAssembly-libavif-Encoder, sodass die AVIF-Ausgabe in jedem modernen Browser funktioniert, unabhängig davon, ob der Browser einen nativen AVIF-Encoder hat. Anzeige der Ausgabe: Chrome, Firefox, Safari und Edge unterstützen AVIF. Wenn du die Datei an einen bestimmten Empfänger sendest, test einmal; WebP ist die sicherere universelle Wahl.
Was ist das größte Bild, das dieses Tool verarbeiten kann?
Es gibt keine feste Obergrenze — sie ist durch den Arbeitsspeicher deines Geräts begrenzt. Ein modernes Notebook verarbeitet 50-Megapixel-Fotos in ein bis zwei Sekunden. Sehr große Dateien (Eingabedateien über ca. 200 MB) können den Speicher auf Smartphones erschöpfen — verkleinere diese zuerst.